
7.11.2011: Der tcl sucht engagierte Vorstandsmitglieder
Theater- und Kulturreise ins Frankenland vom 24. – 30. März 2009
Meine Lieben Pappenheimer
Anfang der Woche am 24. März
Da hüpft vor Freude unser Herz
Es ist halt immer wieder schön
Mit Kari und Michi auf Reisen zu gehen
Die Helen war vor Freude ganz verwirrt
Und hat sich im Abreisedatum geirrt
Doch diese Dame ist sehr klug
Und fährt nach Stuttgart geschwind mit dem Zug
Diesmal geht die Fahrt ins Schwaben- und Frankenland
Das sei lobend anerkannt
Eine gemütliche Urlaubsreise ist es mitnichten
Uns erwarten viele kulturelle Pflichten
Das Liebesverhältnis D-CH ist etwas getrübt
Seit es so eine schwarze Liste gibt
Und zu unserem grossen Glück
Sind wir nie begegnet dem Herrn Steinbrück
Der wird sich jetzt die Haare raufen
Weil wir keine Mercedes in Stuttgart mehr kaufen
Am Abend das „Dornröschen-Ballett“ war ein Traum
Die Tänzer, die Bilder – man glaubte es kaum
An der Hotelbar noch ein Bier – das musste sein
Danach schlafen wir alle selig ein
Am Mittwoch geht’s weiter nach Dinkelsbühl
Da bekommt man schon auf der Strasse so ein romantisches Gefühl
Die bunten Häuser, die Flüsse, die Auen
Man weiss nicht, wohin man zuerst soll schauen
Kein Wunder kann man hier so gut komponieren und dichten
Märchen erzählen und schöne Geschichten
Unser lieber Karl, der Reiseleiter
Findet in Dinkelsbühl nicht mehr weiter
Jedoch nach vielen bangen Stunden
Hat der unseren Bus doch noch gefunden
In Franken wird viel Bier gebraut
Auch ganz feiner Wein wird hier angebaut
Es trinkt der Mensch – es säuft das Pferd
In Franken ist es umgekehrt
In Würzburg im Hotel müssen sie Heizkosten sparen
Dafür kann man aber eine Bettflasche haben
Das Personal ist dort besonders freundlich und nett
Und bringt die Wärmeflasche ans Bett
Hier in Würzburg. lebten in alten Zeiten
Viele berühmte Persönlichkeiten
Die Residenz ist ein Traumpalast
Kaiser und Könige waren hier zu Gast
Am Abend die Dreigroschen-Oper mit dem sympathischen M. Messer
Danach im Hotel-Restaurant noch ein feines Dessert
Die arme Polly musste so kreischen und leiden
Weil der Macky sich nicht konnte bei den Frauen entscheiden
Weiter geht’s nach Bamberg, dem schönen Städtchen
Hier gefällt es den Luzerner Buben und Mädchen
Wir sehen den prachtvollen Kaiserdom
Der fast so schön ist wie der in Rom
Das Konzert am Abend mit Jonathan Nott
Fanden wir alle grossartig und flott
Am Freitag nach dem Stadtbummel bei Sauerkraut und Rauchbier
Erzählt uns der Dirigent – das geniessen wir
Das lustige Zwei-Personen-Theater am Abend
War für uns alle erquickend und labend
Der Ueli ist Kavalier und Gentleman
Er hilft den Single-Damen wo er nur kann
Der Felix und der Philipp, die zwei „Mr. Schweiz“
Versprühen wie immer viel Charme und viel Reiz
Ihre Frauen Marie-Claire und Christina
Sorgen in der Gruppe für Glanz und Gloria
Am Samstag-Morgen fahren wir nach Bayreuth
Was den Richard Wagner sicher sehr freut
Wenn wir an seinem Grabe stehn
Und die schöne Stadt ansehn
Weiter geht’s nach Nürnberg in unsere letzte Stadt
Wo sich vor 65 Jahren so viel abgespielt hat
Einige von uns sahen ein Stück aus dieser Zeit
Die andern hatten mit Aida und Musik grosse Freud
Am Sonntagmorgen die schönen alten Kirchen besuchen
Dann essen wir die berühmten Bratwürstchen und kaufen Nürnberger Lebkuchen
Ja wer hätte das gedacht
Dass man in Nürnberg extra am Sonntag für uns die Läden aufmacht!
Die Sonnenbrille war in dieser Woche für die Katz
Der Regenschirm aber im Dauereinsatz
Das Bier ist hier nicht bitter, der Wein ist auch nicht sauer
Wir werden von Tag zu Tag gebildeter und schlauer
Zu Ende geht nun die schöne Woche
Wir müssen wieder ins Büro oder putzen und kochen
Wir verlassen das Land der Franken
Und schauen zuhause auf unseren Banken
Was da so machen u n s e r e Franken
Ich denke, es ist für uns alle klar
Wir möchten wieder im nächsten Jahr
Mit Michael und Karl auf Reisen gehen
Und viele schöne Dinge sehn
Lieber Michi und lieber Kari
Vielen Dank für die gute Betreuung und Organisation
Die Luzerner Theaterfans freuen sich heute schon
Auf die Odyssee 2010
Dann wird es sicher wieder schön
Ich sage deshalb nach Adam Riese f r a n k und f r e i
Wir bleiben unserem Theaterclub treu
U r s u l a
Detaillierte Angaben folgen!
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